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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Live Analysis

Hersteller alternativer Energien haben noch gute Tage vor sich

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Während die Märkte im vergangenen Jahr schwere Verluste hinnehmen mussten, scheinen sich die Versorgungsunternehmen gut zu behaupten. Trotz einer schlechten Performance im ersten Halbjahr 2018 in Anbetracht der Befürchtung, dass eine Wiederaufnahme des Straffungszyklus der Federal Reserve aufgrund attraktiverer US-Anleihen und steigender Kreditkosten Aktien mit hohen Dividenden belasten könnten, sieht es aus, dass sich die Versorgungsunternehmen als robust erwiesen haben. Die geopolitischen Auseinandersetzungen hatten zu einer allgemeinen Risikoaversion geführt, doch der Sektor der Versorgungsunternehmen konnte davon profitieren. Darüber hinaus scheint es, dass die Versorgungsunternehmen weiterhin gut positioniert sind, da auch 2019 positive Zahlen erwartet werden, zumal eine Rückkehr des Vertrauens zu weiteren Investitionen führen sollte.

Zweifellos sollten die Anbieter von erneuerbaren Energien 2019 aufgrund steigender Ausgaben in den Schlüsselmärkten USA und China eine Rückkehr der Nachfrage verzeichnen, während eine weitere Konsolidierung der Branche erwartet wird. Selbst integrierte Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft, darunter Total, BP oder Shell, haben strategische Entscheidungen getroffen, den Wandel in Technologien für saubere Energien voranzutreiben, um dem Risiko von Nachfrageausfällen bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu entgehen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr, denn der Rückgang der Produktionskosten für Batterie-, Solar- und Windkrafttechnologien bedroht die konventionellen Energieversorger und kommt grossen Anbietern erneuerbarer Energien zugute, wie First Solar oder Siemens Gamesa, einem führenden Anbieter von Windkraftlösungen.

Tatsächlich lieferte die konservative Prognose von First Solar für 2019 den Investoren konstruktive Jahresziele, darunter einen Anstieg des Nettoumsatzes und der Bruttomargen von 3,25 bis 3,45 Milliarden US-Dollar (Prognose für das Geschäftsjahr 2018: 2,3 bis 2,5 Milliarden US-Dollar) bzw. 20 bis 21 Prozent. Darüber hinaus wird erwartet, dass der Einsatz der Dünnschicht-Photovoltaikmodultechnologie der Serie 6 von First Solar die Margen des Unternehmens steigern wird. Auch die diversifizierte Produkt- und geografische Ausrichtung von Siemens Gamesa auf Windkraftanlagen und Serviceaktivitäten sollte es dem Unternehmen ermöglichen, seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2019 (Umsatz: 10 - 11 Mrd. EUR; EBIT-Marge: 7% - 8,50%) bei stabilen Serviceumsätzen und steigenden Turbinenaufträgen weltweit zu übertreffen.

Dementsprechend sprechen die sinkenden Herstellungskosten sowohl für Solar- als auch für Windkrafttechnologien dafür, dass die Investoren die solidesten, integriertesten Lieferanten der Branche ins Auge fassen. Dabei verfolgen sie gleichzeitig die Spannungen im Handel zwischen den USA und China genau, da diese die Rohstoff- und Komponentenkosten in Zukunft beeinträchtigen könnten. Bei den alternativen Energieanbietern sind wir jedoch weiterhin positiv gestimmt, da die Marktnachfrage unabhängig von der Marktentwicklung lebhaft bleiben sollte.

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