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Research Market strategy
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Daily Market Brief

AUD begrenzt kurzfristige Trendumkehr

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AUD begrenzt kurzfristige Trendumkehr

Von Vincent Mivelaz

Der Aufschwung des AUD trotz der Annahme, dass die Reserve Bank of Australia bei ihrer heutigen geldpolitischen Sitzung abwarten wird, nachdem sie sie vorher dreimal in Folge die Zinsen gesenkt hatte, scheint ziemlich überraschend, vor allem, wenn man die Handelssitzung der letzten Woche berücksichtigt, wo der Aussie kaum von den positiven Kommentaren aus den USA und China zum Ergebnis eines vorläufigen Phase-Eins-Abkommens profitieren konnte. In der Zwischenzeit werden die jüngsten Ankündigungen der US-Regierung, Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien aufzuerlegen, da die Währung massiv und freiwillig abgewertet wird, die beiden Länder wohl zwingen, die Exporte von landwirtschaftlichen Produkten (zum Beispiel Sojabohnen) nach China zu senken oder einzustellen. Dem folgen Drohungen, dass auf französische Importe Strafzölle auferlegt werden, was für die Rohstoffwährungen nichts Gutes verheissen lässt.

Jetzt wo eine mögliche Einigung mit Peking wohl erst nach den US-Wahlen 2020 stattfinden kann, da die chinesischen Behörden zunehmend Drohungen der Vergeltung aussprechen, nachdem man eine Liste mit nicht zuverlässigen US-Unternehmen veröffentlichen will, die sich Sanktionen ausgesetzt sehen könnten, scheint Washington bereit zu sein, auf seine wichtigsten Handelspartner und vor allem Europa zu schiessen. Die Aussage des Büros des US-Handelsvertreters, dass es Zölle im Wert von 2,4 Mrd. USD auf französische Verbraucherprodukte implementieren könnte, nachdem es am 24. Juli 2019 eine Steuer auf digitale Dienstleistungen eingeführt hat, und ähnliche Massnahmen gegen Österreich, Italien und die Türkei ergriffen werden könnten, könnte gut die aktuell optimistische Stimmung trüben, dass sich das globale Wirtschaftswachstum 2020 stabilisieren könnte. Berücksichtigt man, dass die Eskalation der Handelsspannungen zwischen den beiden Nachbarn des Atlantiks auch gut Sanktionen gegen die EU-Fahrzeugbranche enthalten kann, könnte die Reserve Bank of Australia gezwungen sein, ihre Prognosen nach unten zu revidieren, da ihr anscheinend die Argumente fehlen, die Zinsen bisher nicht weiter zu senken.

 
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