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Research Market strategy
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Daily Market Brief

Zurückhaltende RBA belastet AUD

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Zurückhaltende RBA belastet AUD

Von Vincent Mivelaz

Die überraschend zurückhaltende Tendenz der Reserve Bank of Australia belastet den Aussie, da die Marktteilnehmer letztendlich von weiteren Lockerungsmassnahmen ausgehen. Auch wenn die RBA ihre Tendenz geändert hat, so gehen wir weiter davon aus, dass sie ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung 2020, am 4. Februar, auf 0,50% senken wird, nachdem sie diesen 2019 bereits drei Mal senkte. Selbst dann, wenn das Ergebnis des Handelskonflikts zwischen den USA und China hier weiter eine wichtige Rolle spielt. Weitere Lockerungsmassnahmen sowie eine staatliche Steuerpolitik sind wahrscheinlich, während der letzte Schutzwall der RBA die Implementierung einer unkonventionellen Politik sein könnte (d. h. QE). Daher haben sich die Prognosen für die Rohstoffwährung stark geändert, da Peking zu den Aussichten für ein vorläufiges Handelsabkommen mit den USA pessimistisch ist.

Der Abwärtstrend am Arbeitsmarkt nach soliden Zahlen im September trägt zum politischen Druck bei, dem sich die australischen Behörden ausgesetzt sehen, zusätzliche Anreize zu setzen, was wohl zu einem höheren Budget für das GJ 2020.21 führen wird, dass Anfang Mai 2020 ansteht. Die Arbeitslosenquote und die Beschäftigung für Oktober lagen bei 5,30% (vorher 5,20) und -19.000 (vorher 12.500, Konsens 15.000), was einen Rückgang bei den neuen Stellen zeigt, ein Rückgang, den wir im September 2016 nicht gesehen haben, während das Lohnwachstum, das im 3. Quartal auf 2,20% zurückgegangen ist (vorher 2,30%) positiv ist. Das Protokoll zur Sitzung vom 5. September 2019 bestätigt, dass die RBA abwarten dürfte, da sie die Auswirkungen der aktuellen lockeren Bedingungen und deren Auswirkungen auf die Sparenden und ihr Vertrauen vollständig prüfen will. Die RBA kommt zu dem Schluss, dass die jüngsten Zinsentscheidungen positive Auswirkungen auf die Beschäftigung und das Lohnwachstum haben, auch wenn es so scheint, als profitierte der Wohnungsmarkt am stärksten von den Massnahmen. Zudem geht die RBA davon aus, dass die Zinsen in dem Land länger niedrig bleiben werden. Nach der Veröffentlichung sind die implizierten Wahrscheinlichkeiten für eine Zinssenkung im Februar 2020 auf 59,50% gestiegen, bei der Novembersitzung lagen sie bei 37,30%.

 
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