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Daily Market Brief

JPY aufgrund geopolitischer Dominanz nachgefragt

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JPY aufgrund geopolitischer Dominanz nachgefragt

Von Vincent Mivelaz

Die heutige Handelssitzung dürfte ruhig verlaufen und von der risikoscheuen Stimmung dominiert werden, da die asiatischen Aktien sich weiter von einem Dreimonatshoch zurückziehen, während der als sicherer Hafen geltende japanische Yen weiter an Schwung gewinnt, nachdem Trump sich am Freitag zu einem möglichen Aufschub der chinesischen Zölle geäussert hatte, während die eskalierenden Spannungen in Hongkong und im Irak den Trend stärken. In der Zwischenzeit dürfte Japan einen enttäuschenden Überschuss und Daten für Maschinenaufträge, die weitgehend unverändert sein dürften, veröffentlichen, auch wenn das weitere Lockerungspakete sowohl der BoJ als auch der japanischen Behörden in nächster Zukunft auslösen dürfte.

Im September haben die Maschinenaufträge im Monatsvergleich -2,90% (vorher-2,40%, Konsens: 0,90%) erreicht, die dritte Verlangsamung in Folge, während der Leistungsbilanzüberschuss im September 1,61 Bio. JPY (14,9 Mrd. USD) erreicht hatte, mit einer Handelsbilanz von 1,1 Mrd. JPY und einem Überschuss für Dienstleistungen von 40,10 Mrd. USD (vorher: 23,26), die stark von dem Rückgang der Exporte belastet wurden, der auf die aktuellen Handelsspannungen zurückzuführen ist. Das Risiko weiterer Belastungen ist für die japanische Wirtschaft noch zu überwachen, da die zunehmende Unsicherheit hinsichtlich des Ausmasses des anstehenden Aufschubs der Zölle zwischen den USA und China und die zugrunde liegenden Perspektiven eines Abkommens der Phase 1 die Situation für die exportabhängige Wirtschaft verschlechtern könnten. In diesem Zusammenhang und sofern die Inflationsprognosen und die globale Nachfrage sich nicht bessern, sollte die Bank of Japan weitere geldpolitische Lockerungsmassnahmen implementieren, ein Thema, dass während der Sitzung am 31. Dezember intensiver erörtert werden dürfte. Die BIP-Daten für das 3. Quartal, die am Donnerstag anstehen, sollten eine Stagnation bestätigen, wobei die Zahl im Quartalsvergleich um 0,20% liegen dürfte und die Zahl im Jahresvergleich um 0,90%. Die akutelle risikoscheue Stimmung sollte dazu führen, dass der JPY weiter stark nachgefragt wird.

 
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