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Research Market strategy
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Daily Market Brief

JPY dürfte aufgrund von Risikoereignissen steigen

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JPY dürfte aufgrund von Risikoereignissen steigen

Von Vincent Mivelaz

Die Auslösung der Brexit-Verlängerung gemäss des Benn Acts, die Berichtsaison und Vorsicht im Zusammenhang mit den Erwartungen von US-Präsident Donald Trump, dass wir Mitte November ein Handelsabkommen der Phase 1 erreicht haben dürfte sollten den JPY weiter steigen lassen, auch wenn die Handelsdaten enttäuschend ausgefallen sind und der Taifun Hagibis im Oktober grosse Schäden verursacht hat. Da die Inflation in Japan den Monat September mit einem 29-Monatstief schloss, nehmen die Spekulationen zu, dass die Bank of Japan ihr kurzfristiges Zinsziel bei ihrer Sitzung am 19. Dezember weiter ins Negative senken wird.

Die jüngsten Brexit-Entwicklungen, einschliesslich der Letwin-Änderung, die die Genehmigung des Abkommens des britischen Premierministers Johnson mit der EU verhindert, bevor das Parlament die Gesetzgebung zur Implementierung des Brexits verabschiedet, sollte die GBP-Händler zwingen, abzuwarten, da ein weiterer Notfallgipfel der EU die Verlängerung an diesem Wochenende bestätigen dürfte. Die Aktien handeln seitwärts, da die Ergebnisse für das 3. Quartal anstehen, u. a. Caterpillar, Boeing, Intel, Amazon oder McDonald’s stehen kurz davor, einen kurzen Überblick über die jüngsten Schäden zu geben, die die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China auf die Wirtschaft haben. Die jüngsten Handelsdaten Japans zeigen ein Handelsdefizit von 123 Mrd. JPY (1,14 Mrd. USD; vorher 136 Mrd. JPY), wobei die Exporte und Import den 10. bzw. 5. Monat in Folge Fallen. Zusammen mit dem Kern-CPI der letzten Woche bei 0,30% (vorher: 0,50%) scheint es so, als würden die Marktspekulationen über weitere Lockerungsmassnahmen der BoJ ab Dezember zunehmen, da BoJ Governor Haruhiko Kuroda das geldpolitische Tool bevorzugt, die kurzfristigen Zinsen weiter zu senken, da das Inflationsziel von 2% ausser Reichweite scheint. In der Zwischenzeit sollten die Handelsgespräche zwischen China und Amerika bis zum Monatsende zunehmen, da der chinesische Vize-Premierminister Liu He nach Washington kommen sollte, um das Abkommen der Phase 1 vor der Sitzung der Asia-Pacific EconomicCooperation am 16. und 17. November 2019 schriftlich festzuhalten. Daher sollten wir den JPY genau im Auge behalten, da die Anleger momentan abwarten und die anstehenden Schlagzeilen und Daten zur Stimmung des verarbeitenden Gewerbes die Währung unterstützen dürften.

 
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