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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Daily Market Brief

BP mit Abwärtstendenz

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GBP auf Achterbahnfahrt in den Keller

Von Vincent Mivelaz

Die GBP-Volatilität dürfte wohl anhalten, da die ausserordentliche Sitzung des britischen Parlaments am Samstag die Richtung des GBP stark beeinflussen dürfte. Auch wenn der Vorschlag von PM Johnson wahrscheinlich abgelehnt werden wird, so scheint es so, als wären die Chancen, dass wir einen harten Brexit sehen, zurückgegangen und eine ordnungsgemässe Trennung (wenn überhaupt) wird wahrscheinlicher. Recht gute Nachrichten für eine positive Entwicklung des GBP. In diesem Zusammenhang wäre jedoch die Unsicherheit, dass ein Antrag auf eine dreimonatige Verlängerung von den EU-Mitgliedstaaten abgelehnt wird, begrenzt, was den Weg zu Wahlen oder einem zweiten Referendum im Vereinigten Königreich und einem möglichen Referendum zur schottischen Unabhängigkeit freimachen würden. Auch im Falle eines schnellen Abkommens dürfte die Bank of England wohl schweigen, da ihre Beurteilung der umkehrbaren (z. B. globale Verlangsamung des Handels) und nicht umkehrbaren Auswirkungen (d. h. wirtschaftliche Nettoverluste aufgrund des Ausstiegs aus der EU) wohl dauern wird. Wir würden jedoch die Möglichkeit von Zinserhöhungen beiseitelegenund stattdessen eine Senkung der Zinsen in Erwägung ziehen.

Der Brexit steht nun noch stärker im Mittelpunkt, da der Ausstiegsvertrag des britischen Premierministers Johnson, der auch eine Zollpartnerschaft, die ausschliesslich für Nordirland gilt, enthält, von der EU genehmigt werden sollte, auch wenn die meisten Risiko weiter auf Seiten Grossbritanniens liegen. Selbst wenn die Abstimmung eine knappe Sache werden dürfte, so scheint es so, als sollte der regierenden konservativen Partei die Unterstützung fehlen. Die nordirische Democratic Unionist Party, die schottische National Party und die Opposition, die Labor Party planen, den Vorschlag abzulehnen, der mehr Fehler enthalten soll als die von der ehemaligen Premierministerin Theresa May vorgelegten Vorschläge. Sollte der Ausstiegsvertrag nicht genehmigt werden, so sollte Premierminister Johnson entweder die EU bitten, im Rahmen von Article 50 des Benn Acts eine weitere Verlängerung zu gewähren oder zurücktreten, um zu versuchen, seine Macht über Wahlen zu verstärken. Wird der Vertrag von der EU angenommen, so sollte die Verlängerung zu komplexen Angelegenheiten wie Wahlen, einem zweiten Referendum oder weiteren Gesprächen mit der EU führen. Für den Moment sollte das GBP nicht stabil bleiben, der Abwärtsdruck sollte dominieren, da davon auszugehen ist, dass der Ausstiegsvertrag morgen abgelehnt wird.

 
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