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Daily Market Brief

Britisches Wachstum dürfte nachlassen

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Britisches Wachstum dürfte nachlassen

Von Vincent Mivelaz

50 Tage vor der öffentlichen Abspaltung des Vereinigten Königreichs von der EU scheint es so, als hätte sich im Vergleich zu vor zwei Monaten nichts Grundlegendes getan, als die Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem ersten Ausstiegsvertrag Premierministerin Theresa May dazu gezwungen haben, die Abstimmung auf Januar 2019 zu verschieben. Das irische Sicherheitsnetz ist weiter ein Stolperstein für das Unterhaus.

Wir denken nicht, dass die Bank of England ihre geldpolitische Einstellung ändern wird, da sie seit Dezember abwartet. Im Falle eines harten Brexits würde sie sehr wahrscheinlich ihren Leitzins nicht anheben, diesen aber senken, sollte die Wirtschaft das erfordern, egal wie es um die Inflation steht. Im Falle einer starken Abwertung des Pfundes könnte die Bank das Gegenteil tun, um einen Zusammenbruch zu stoppen. Wird ein konstruktiver Vertrag geschlossen, so könnte die BoE ihren Leitzins anheben, um die Inflation im Zielbereich von 2% zu halten, dies zusammen mit einem starken Lohnwachstum und niedrigen Arbeitslosenquoten. Wir sehen das GBP negativ da die Wachstumsprognosen ( Novemberprognosen für das BIP: 0,30% im 4. Quartal 2018 und 1,70% für die nächsten drei Jahre) aufgrund der globalen Konjunkturverlangsamung gesenkt werden dürften.

Dementsprechend gehen wir davon aus, dass das Cable seinen Rückgang in der heutigen Sitzung fortsetzen und die Woche im negativen Terrain schliessen wird (bisheriger Wochenverlauf: -1,37%), da die BoE ihre Wachstumsprognosen senken dürfte, und auch PMI Mays Treffen mit dem Präsidenten der Kommission, Jean-Claude Juncker und mit EU-Präsident Tusk in Brüssel heute nichts Positives für das Cable bringen wird. Aktuell liegt der GBPUSD bei 1,2907 und ist kurzfristig auf dem Weg zu 1,2890.

 
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