CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Exklusive Plattform für den Bitcoin-Handel

Seit diesem Sommer können Swissquote-Kunden auf die berühmte virtuelle Währung setzen – und haben obendrein die Chance auf hohe Gewinne.

In einem vertrauten Rahmen und sicheren Umfeld vom Boom der Kryptowährungen profitieren – das ist ab sofort möglich. Denn seit Juli kann man auf der Handelsplattform von Swissquote in Bitcoins investieren. Céline Bonola, die für die Einrichtung des Service verantwortlich ist, stellt dessen Vorteile im Detail vor.

swissquote.com/bitcoin

Für wen ist das Angebot gedacht?

Unsere neue Plattform richtet sich an alle Anleger, die Euro bzw. Dollar gegen Bitcoins und umgekehrt tauschen wollen. Dazu muss man lediglich ein Trading-Konto bei Swissquote besitzen – oder eines anlegen, was nur wenige Minuten dauert. Angesichts der hohen Volatilität des Bitcoin-Kurses und seines derzeitigen Aufwärtstrends bedient die Währung ganz eindeutig spekulative Interessen. Daneben ist es eine interessante und innovative Möglichkeit, sein Portfolio zu diversifizieren.

Inwiefern unterscheidet sich die Swissquote-Plattform von den Lösungen der Mitbewerber?

Wir sind die erste Online-Bank in Europa, bei der man in Bitcoins investieren kann. Unsere Plattform wurde ordnungsgemäss von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigt. Als Schweizer Bank garantieren wir unseren Kunden absolute Seriosität und Sicherheit sowie einen unkomplizierten Zugriff auf den Service mit nur wenigen Klicks. Viele Anleger haben sich bislang für Kryptowährungen interessiert, zögerten aber noch, zuzugreifen, da die meisten Akteure auf dem Markt wenig bekannt sind und oft verlangen, dass das Guthaben auf ein ausländisches Konto transferiert wird.

Wie riskant ist die Investition in Bitcoins?

Das Risiko liegt in der hohen Volatilität des Währungskurses. Andererseits ist es genau das, was das Investment attraktiv macht. Als wir das Projekt im Mai 2015 gestartet haben, war ein Bitcoin etwa 400 Dollar wert, heute sind es beinahe 4'000 Dollar… Konkret können unsere Kunden über ihr Trading-Konto Bitcoins für Euro bzw. Dollar kaufen, das ist ganz einfach, so wie sie es bei jeder anderen Devise tun würden. Dafür gibt es allerdings keine Hebelwirkung. Somit besteht auch kein Risiko, mehr als die investierte Summe zu verlieren.

Wie hoch ist der Mindestbetrag, den man investieren muss?

Die Mindestsumme liegt bei fünf Dollar bzw. fünf Euro. Zudem haben wir einen Maximalbetrag von 100‘000 Dollar bzw. Euro festgelegt. Die Gebühren liegen in Abhängigkeit vom Transaktionsbetrag zwischen 0,5 und 1 Prozent, je nach Gesamtbetrag. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir kein Portfolio bzw. keine «Wallet» auf der Plattform anbieten. Es ist also nicht möglich, Transfers oder Käufe in Bitcoins zu tätigen.

Aus welchem Grund hat man diese Entscheidung getroffen?

Hauptsächlich aus Sicherheitsgründen. Das Portfolio muss 100 Prozent zuverlässig geschützt werden können. Denn würde jemand an den Private Key der Wallet gelangen, könnte er darüber frei verfügen. Das Wallet-Prinzip bringt zudem Geldwäscherisiken mit sich.

Wie und vor welchem Hintergrund ist die Plattform entstanden?

Wir sind eine Kooperation mit dem luxemburgischen Unternehmen Bitstamp eingegangen, das sich mit virtuellen Währungen bestens auskennt und seit 2011 auf den Bitcoin-Handel spezialisiert ist. Als einzige Börsen-Plattform hat die Firma eine Lizenz von der EU für den Bitcoin-Handel erhalten. Bitstamp liefert uns die Preisdaten und führt die Transaktionen aus, die unsere Kunden über unsere Plattform tätigen.

Werden Sie zukünftig andere virtuelle Währungen wie Ethereum oder Litecoin anbieten?

Wir arbeiten daran. Weitere Kryptowährungen werden bald erhältlich sein.

Kurz und knapp: was ist Bitcoin?

Der Begriff Bitcoin kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich «digitale Währung». Die virtuelle Währung wird weder gedruckt noch geprägt und von keiner Institution überwacht. Bitcoins unterliegen damit keiner Zentralbank und hängen weder von Geldpolitik noch von Zinssätzen ab. Ihr Wert ergibt sich ausschliesslich durch Nachfrage und Angebot. Während ein Bitcoin 2009 noch fast gar nichts wert war, steigt seine Beliebtheit mit den Jahren immer mehr. Am 15. August lag der Preis für einen Bitcoin bei 4‘200 Dollar und damit weit über dem einer Unze Gold.

 
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